KINDER UND JUGENDLICHE

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wird von Diakonin Petra Seidel hauptberuflich begleitet. Zusammen mit einem Team von Ehrenamtlichen koordiniert sie in der gesamten Gemeinde die Veranstaltungen für junge Menschen. „In unserer Kirchengemeinde sind Kinder und Jugendliche mit ihrer Kreativität, Phantasie und ihren Fragen nach dem Leben immer willkommen. Wir freuen uns auf Dich!“

 

tl_files/music_academy/content/FB-f-Logo__blue_29.png  Finde uns auch bei Facebook!

Petra Seidel

Bitte wählen Sie aus:

KINDER- UND JUGENDFREIZEITEN

Ausblicke:

Kinderfreizeit 2018: (bereits ausgebucht)

Die Kinderfreizeit 2018 findet vom 29.06. bis 06.07. nach Seeste statt.

Mitfahren können alle Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren, Kinder aus unserer Gemeinde erhalten bevorzugt einen Platz.

Infos gibts bei der Jugendleiterin Petra Seidel, 0261 702267 oder Seidel.Petra@gmx.net.

 

Jugendfreizeit 2018 (bereits ausgebucht)

Die Jugendfreizeit findet vom 13. bis 22. Juli 2018 statt, wir fahren nach St. Meloir des Ondes in der Bretagne, Frankreich. Wenn du Lust hast mitzukommen, dann melde Dich an!

Mitfahren können Jugendlichen ab 13 Jahren; die aus unsere Gemeinde kommen, werden bei der Platzvergabe bevorzugt.

Wer Interesse an der Jugendfreizeit hat, kann sich bei Jugendleiterin Petra Seidel melden, Tel. 702267.

 

Rückblicke:

Kirchentag 2017 Berlin – ein Rückblick

Vor wolkenverhangenem Himmel zeichnet sich in leichtem Kontrast der Turm der Hoffnungskirche ab. Verschlafene Gestalten tummeln sich auf dem Gehsteig. „Hast du auch genug (hier beliebiges Kleidungsstück einfügen) dabei?“ und ähnliche Sätze werden noch zwischen Eltern und jugendlichen Teilnehmern unserer bevorstehenden Reise gewechselt. Es folgen flüchtige Umarmungen mit schnellen, peinlich berührten Blicken nach links und rechts, Koffer werden verstaut, Sitznachbarn gesucht, „Und du brauchst sicher nur 2 (hier beliebiges Oberkleidungsstück einfügen)?“, letzte den Gaderobenumfang basierte Diskussionen meist durch den Jugendlichen mit dem Totschlagargument "Jetzt ist eh zu spät" beendet und die geplant 8 stündige Reise zur Hauptstadt geht los.

Nach 10 Stunden Fahrt kommen wir bei der Unterkunft an, einer Schule etwa 25 Minuten S-Bahnfahrt entfernt von der Stadtmitte. Circa 2 Stunden nach Eröffnungsgottesdienst am Gendarmenmarktplatz und einem hastigen Beziehen unseres Quartiers, aber noch immer gutgelaunt und aufgeregt steigen wir im Stadtzentrum aus. Der „Abend der Begegnung“ ist bereits in vollem Gange. Einer unerwarteten Reizüberflutung ausgesetzt, beschließen wir uns zunächst zum Brandenburger Tor und dem während der Busfahrt bereits häufig erwähnten Konzert des Künstlers Max Giesinger zu begeben. Mit Mitarbeiterschulungorange leuchtenden Schals behängt, mit dem Ende des Konzerts (wir haben uns auf dem Weg wohl leicht verlaufen und dadurch einen Großteil verpasst) als sehr glücklich macht sich der minderjährige Teil der Gruppe auf den Rückweg.

Die nächsten Tage bestehen aus der, zuvor in Medien euphorisch beworbenen, Diskussion zwischen Angela Merkel und Präsident-Adé Barack Obama, allerlei anderen Konzerten, einer unvorstellbaren Anzahl an Werbeständen verschiedenster Gruppierungen, Vereine und Unternehmen, teils wundervoll gestalteten Minispielen, einem Messegelände, das mit der erwarteten Flut an Gratis Kugelschreibern und Glücksrädern daherkommt, und den üblichen Touristen Must-Sees.

Samstag besteht für uns zum größten Teil aus der Beschaffung von Lebensmitteln für die Rückfahrt und dem Abschlusskonzert. Die untergehende Sonne im Rücken, eine Band auf der Bühne, Karten spielend und über die Erlebnisse dieser anstrengenden, aber extrem spaßigen und erfahrungsreichen Tage nachdenkend sitzen wir an diesem Abend mitten auf der Straße des 17. Juni mit Blick auf das von den letzten Sonnenstrahlen angeleuchtete Brandenburger Tor. Der Kirchentag endet für mich mit diesem Bild.

 

„Wir sind Helden! Alle sind Helden“

Rückblick auf die Kinderfreizeit in Hemeln an der Weser

Am 8. Juli haben wir uns mittags an der Hoffnungskirche getroffen und fuhren dann mit einem großen Reisebus, 31 Kindern und 5 Teamern nach Hemeln an die Weser. Nach gefühlten 10 Stunden kamen wir im Gruppenhaus an der Weser an. Ein paar Teamer, darunter auch Petra Seidel, waren schon mit dem kleinen blauen Bus vorgefahren und kochten uns ein leckeres Begrüßungsessen.

Wir suchten uns Zimmermitbewohner und bezogen unsere Zimmer. Am 1. Tag gingen wir uns Freibad und tobten uns gut aus. Am 2. Tag lernten wir alle Kinder genauer kennen. Am 3. Tag konnten wir in verschiedene Gruppen gehen: es gab eine Musik-, eine Koch-, einen Spiel und eine Bastelgruppe. die kochgruppe zauberte tolle Pizzabrötchen und die Musikgruppe einen coolen Song über Helden. Am Abend fielen alle müde in die Beten. Am Mittwoch durften man wählen, ob man Inliner, einen Handabdrucken machen oder spielen möchte. Am Donnertag fuhren wir nach Hannoversch Münden und machten eine Stadtrallye. Am Freitagmorgen teilten wir uns in Gruppen für die Abschlussfeier ein. Am Mittag guckten wir einen Aufräumfilm. Am Abend feierten wir das Abschlussfest. Die Schminkgruppe schminkte die Moderatoren, die Inliner, die Schauspieler, die Witzeerzähler und die Zauberer. Am lustigsten waren die Schulter Zuck Tänzer. Wir feierten ausgelassen.

Außerdem gab es wie jedes Jahr ein Fantasie Abenteuer Spiel. Fünf Helden waren verhext.

In der Wochenmitte gab es eine Andacht, wir sangen Lieder, feierten Abendmahl und dachten an Menschen, die für uns wichtig sind.

Am Samstag fuhren wir traurig und glücklich zugleich nach Koblenz, wo die Eltern schon ungeduldig warteten.